Kategorie: Aktuelles Wohnen & Immobilien

Hörder Seniorenwohnanlage bekommt einen Sinnesgarten

Gefördert durch das Hof- und Fassadenprogramm der Stadt Dortmund wird der Innenhof begrünt und zu einem Sinnesgarten umgestaltet, der den Bewohnerinnen und Bewohnern Erholung und Begegnngsmöglichkeiten bieten soll. Die Gesamtkosten des Projekts werden rund 54.000 Euro betragen. Die Stadt Dortmund, das Land NRW und der Bund beteiligen sich mit rund 24.500 Euro.
Am 16. Mai 2017 unterzeichtenen Thomas Böhm, Leiter des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung, und Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag eine Fördervereinbarung für die Hofgestaltung des Hauses. Die Förderung durch das Hof- und Fassadenprogramm ist die erste Maßnahme im erweiterten Fördergebiet Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde.

Förderung von Fassadengestaltung und Hof- und Dachbegrünungen

Die Hörder Stadtteilagentur lädt zur Informationsveranstaltung am 16.05.2017, 18:00 im Bürgersaal in Hörde ein –  Hörder Bahnhofstraße 16 (Eingang auf der Bahnhofsbrücke)
Das Gebiet „Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde“ ist größer geworden. Neu hinzugekommen ist der Bereich zwischen Gildenstraße im Westen, Schildstraße im Norden, Alte Benninghofer Straße im Osten und Teutonenstraße im Süden. Das beschloss der Rat der Stadt Dortmund Ende letzten Jahres. Damit kommt das „Burgunderviertel“ in den Genuss vieler Maßnahmen des Stadtumbaus:
Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer interessant:
– Fassadengestaltungen und Hof- und Dachbegrünungen können gefördert werden.
– Die Stadtteilagentur und der Quartiersarchitekt beraten zu Sanierungen, zu Modernisierungen, zum Klimaschutz und natürlich zum barrierearmen Umbau.
Weitere Maßnahmen, die gefördert werden können sind:
– Der Stadtteilfonds fördert Projekte, die den Stadtteil verschönern, die Nachbarschaft stärken usw:
– Projekte zur urbanen Landwirtschaft können die Stadt begrünen.
– „Sommerliche Hitzeinseln“ und Überschwemmungsgebiete können mit Maßnahmen der „Klimafolgenanpassung“ behandelt werden.

Nachbarschaftstreffen „Folgen des Klimawandels – in der Suebenstraße?

Wir laden Sie am 21. Februar 2017 um 18.00 Uhr zu einem Nachbarschaftstreffen ein. Das Treffen findet im Bistro des CMS Pflegestift Hörde, Am Heedbrink 84 statt.
Der Klimawandel ist kein abstraktes Gebilde mehr. In der Suebenstraße zum Beispiel bildet sich bei Hitzeperioden eine heftige Hitzeinsel. Die Sonne brennt auf die Wände und Dächer – die speichern so viel Hitze, dass sie in der Nacht nicht mehr abkühlen können. Weiterlesen

Immobilienservice Nr. 3 erschienen

Der „Immobilienservice“ ist ein Newsletter der Hörder Stadtteilagentur, der sich gezielt an Immobilieneigentümer/innen richtet. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

 

 

  • Ermittlung des Schätzwertes Ihrer Immobilie
  • Rauchmelderpflicht ab 2017 in NRW
  • Neue Fördermittel für Einbruchschutz und Barrierefreiheit
  • Schrottimmobilien: Gesetzesänderung bringt Erleichterung für Kommunen

Den aktuellen „Immobilienservice“ erhalten Sie hier.

Neue Fördermittel für Einbruchschutz

Altersgerecht umbauen? Einbruchschutz verbessern? 2017 gibt es viele Fördermöglichkeiten und Anträge können online gestellt werden.
Die Resonanz war gewaltig: Schon im Juli war der Topf mit den Fördermitteln des Bundes zum barrierefreien Umbau leer. Kein Wunder: Um ein Drittel ist die Nachfrage nach der Zuschussförderung für barrierefreie Modernisierungen von Wohnraum im Jahr 2016 gestiegen. Auch die Fördergelder für den Einbruchschutz sind beliebt. Für 2017 hat das Bundesbauministerium auf die hohe Nachfrage reagiert.
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Burgunderstraße und Umgebung jetzt auch Stadtumbaugebiet

clarenberg-tw-webDas Gebiet „Soziale Stadt Stadtumbau Hörde“ wird größer. Neu hinzu kommt – grob gesehen – der Bereich zwischen Gildenstraße im Westen, Schildstraße im Norden, Alte Benninghofer Straße im Osten und Teutonenstraße im Süden. Das beschloss der Rat der Stadt Dortmund am 8. Dezember. Weiterlesen

Gut versichert rund ums Haus

img_0612webZu diesem Thema referierte Anja Grigat, Versicherungsberaterin der Verbraucherzentrale NRW am 21. September 2016 im Hörder Bürgersaal.
Zahlreiche Eigentümer/innen waren der Einladung der Hörder Stadtteilagentur gefolgt und brachten ihre ganz persönlichen Fragen mit.
Anja Grigat schaffte es, den Abend an die Bedürfnisse der anwesenden Hörder/innen anzupassen. Rückfragen waren auch während der Präsentation ausdrücklich erwünscht. Weiterlesen

Starkregen – Hochwassergefahr – Was man tun kann

IMG_8789webDie Veranstaltung „Starkregen – Hochwasser – Was man tun kann?“ am 31.Mai, zu der die Hörder Stadtteilagentur eingeladen hatte, war gut besucht. Vielleicht auch weil das Wetter in den vergangen Tagen mit vielen Starkregenereignissen eifrig Werbung gemacht hatte.
Claudia Balke vom Umweltamt informierte über das Kooperationsprojekt „Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Hörde“ mit der TU Dortmund und der Emschergenossenschaft. Besonders interessant ist, dass es nicht bei dem Konzept bleibt, sondern die Umsetzungsebene einen wesentlichen Bestandteil des Projektes darstellt.
Dipl. Ing. Sebastian Kaddoura und Dipl.Ing. Bernd Scheipers vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung erläuterten, wie sich Eigentümer/innen von Immobilien gut vor Hochwasser und Überflutung schützen können und wie sich ein sinnvoller Umgang mit dem Regenwasser gestaltet. Bestandteil der Präsentationen waren ein Informationsfilm und Anschauungsmaterial.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um sich gegen Wasser aus der Kanalisation zu schützen. Dazu gehören die Abwasserhebeanlage, Rückstauklappe, dezentrale Rückstausicherungen, abgehängte Leitungen sowie die Umnutzung des Kellergeschosses.
Schritte zum erfolgreichen Objektschutz lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Schwachstellen am/im eigenen Haus erkennen
  • nicht mehr benötigte Entwässerungsgegenstände stilllegen
  • Leitungsverlauf- und zustand kennen
  • geeignete Kombination von Schutzmaßnahmen wählen.

Die Fragen der Teilnehmer/innen verdeutlichten, dass es sich zumeist um grundstücksspezifische Probleme handelt. Hier sprachen die Referenten die Empfehlung eines gemeinsamen Vor-Ort-Termins aus.
Gefragt wurde zudem nach kompetenten Fachfirmen. Aufgrund der Wettbewerbsverzerrung dürfen keine Firmen benannt werden. Da diese Frage allerdings häufig auftritt, existieren zur Orientierung Steckbriefe von Firmen, die beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung erhältlich sind.
Nach dem Motto „Lass Regen versickern, nicht dein Geld!“ verdeutlichte Bernd Scheipers, wie niederschlagsabflusswirksame, befestigte Flächen von der städtischen Kanalisation abgekoppelt,  einen ökologischen Umgang mit Regenwasser fördern und gleichzeitig die Entwässerungskosten gesenkt werden. Durch diese Maßnahmen können Außenanlagen erheblich aufgewertet und der Überflutungsschutz verbessert werden.
Weiterführende Informationen, den Informationsfilm sowie die Steckbriefe der Fachfirmen finden Sie im Internet unter.
Kontakt
Stadt Dortmund – Grundstücksentwässerung
Untere Brinkstr. 81-83, 44141 Dortmund
Telefon: 0231 50-24755
E-Mail: grundstuecksentwaesserung@stadtdo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Starkregen – Hochwassergefahr – Was man tun kann

regen lachmann-ankeAufgrund des Klimawandels steigt die Hochwassergefährdung. Es gilt, die verschiedenen Ursachen von Hochwasser zu kennen und sich bestmöglich davor zu schützen. Die häufigste Ursache für Hochwasser in der Stadt Dortmund ist Sturzregen. Dabei fällt innerhalb von Minuten sintflutartig so viel Regen, dass die Schlamm- und Wassermassen von den Abwasserkanälen nicht mehr abgeführt werden können.
Regenwasser, das auf dem Grundstück versickert, ist ein Gewinn für den gesamten Wasserhaushalt und ein aktiver Beitrag zum Hochwasserschutz. Die Versickerung auf dem Grundstück kann erreicht werden durch:
· Minimierung versiegelter Flächen bei Neu- oder Änderungsplanungen
· Bau von Versickerungsanlagen
Hier können womöglich sogar Gebühren gespart werden.
Auch für den Rückstau von Abwasser sind die wesentlichen Ursachen extreme Niederschläge mit überlasteten Kanälen oder auch Verstopfungen in Kanälen oder Abwasserleitungen. Durch nicht rückstaugesicherte Bodeneinläufe unterhalb der Rückstauebene können dann Grundstücke, Garagen und Keller überflutet werden. Rückstau kann jeden Tag auftreten, nicht nur bei Regenwetter.
Herr Dipl. Ing. Sebastian Kaddoura und Herr Dipl.Ing. Bernd Scheipers vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung erläutern, wie man seine Immobilie sinnvoll vor Hochwasser und Überflutung schützen kann und wie man sinnvoll mit dem Regenwasser umgehen kann.
31.05.2016 18:00 Bürgersaal, Eingang Hörder Bahnhofsbrücke

Foto: Lachmann-Anke