Kategorie: Aktuelles STADTUMBAU HÖRDE-ZENTRUM

Fragestunde zur Faßstraße in der Stadtteilagentur

Grafik FaßstraßeDie Umbauarbeiten zum Verkehrsversuch an der Faßstraße haben begonnen. Bewohner und Bewohnerinnen Hördes haben jetzt die Möglichkeit, sich durch Mitarbeiter/innen des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes darüber informieren zu lassen, was an der Faßstraße geplant ist. An folgenden Tagen werden Ihnen die Mitarbeiter/innen alle Fragen rund um den Umbau beantworten:

Donnerstag, 28.04.16, 15 bis 18 Uhr
Freitag, 29.04.16, 10 bis 13 Uhr
Freitag, 13.05.16, 10 bis 13 Uhr
Donnerstag, 19.05.16, 15 bis 18 Uhr

Schachspiel am Friedrich-Ebert-Platz jetzt am Start

Seit Anfang August ist in Ergänzung zu den Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten am Friedrich-Ebert-Platz eine weitere Attraktion hinzugekommen. Ab sofort kann am Platz Schach oder Dame gespielt werden. Den Schlüssel für die Aufbewahrungskisten kann man sich gegen einen Ausweis oder 10 € Pfand beim Reformhaus Dixon zu deren Öffnungszeiten ausleihen.
Foto: Jutta Sankowski / Michaela Pape-Dixon vom Reformhaus und Susanne Linnebach von Stadt Dortmund übergeben das Schachspiel der Öffentlichkeit

Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan Media Markt

Bei der Aufstellung der Flächennutzungs- und Bebauungspläne räumt § 3 BauGB der Öffentlichkeit – neben den Behörden – ein umfangreiches Beteiligungsrecht ein.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan für den neuen Media Markt auf dem (Park)Platz an der Seekante ist am 1. Juni gestartet.
Ansprechpersonen für die Öffentlichkeitsbeteiligung sind:
Herr Draxler, Zimmer 302, Telefon 0231/50-26365 und
Frau Hartenstein, Zimmer 322, Telefon 0231/50-2377
Weitere Informationen finden Sie hier

Sechshundertfünfundsiebzig Jahre

„Städtebau live erleben“ hieß am 9. Mai in Hörde: 675 Jahre StadtUMBAU in drei Stunden von Phoenix-West über das Hörder Zentrum bis zum Phoenix See.
50 Interessierte konnten teilnehmen und fanden sich Punkt 12 Uhr am Skywalk ein. Dank der Kooperation mit NRW.URBAN konnte der Stadtspaziergang mit einem Gang in luftiger Höhe auf dem Skywalk, geführt von Stephan Bisewski, beginnen. Von dort hatte man schon mal einen Überblick über das Projektgebiet, in dem das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ in den vergangenen Jahren durch die Stadt Dortmund eingesetzt wurde.
Vor 675 Jahren erhielt Hörde die Stadtrechte – viel wurde seither umgebaut. Von einigen Stationen berichteten Willi Garth und Bernhard Finkeldei vom Hörder Heimatverein: Was passierte früher am und im Hochofen? Wie sah die Hörder Brücke früher aus? Was hat es mit der Thomas-Birne auf sich? Und warum hatte das Wasser im Schallacker-Freibad heilende Wirkung? Um nur einige zu nennen …
Jutta Sankowski vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung erläuterte die Umbaumaßnahmen der letzten Jahre, z.B. die Umgestaltungen des Friedrich-Ebert-Platzes und der Grünlagen An der Seekante und im Stadtgarten; das neue Stadtmobiliar oder die Einrichtung von Kreisverkehren. Auch diese Aufzählung ist nicht vollständig.
Nach drei interessanten Stunden endete der Spaziergang bei bestem Wetter an der Hörder Burg und am Phoenix See.

 

Stadtrundgang 675 Jahre StadtUMBAU Hörde

Am 9. Mai 2015 findet erstmals der „Tag der Städtebauförderung“ statt. Der Aktionstag ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. „Zum Tag der Städtebauförderung sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an den Erneuerungsprozessen ihrer Stadt aktiv zu beteiligen“, so die Ministerin Barbara Hendricks.
In Hörde wird in diesem Rahmen ein städtebaulicher Spaziergang „675 Jahre StadtUMBAU Hörde“ stattfinden. Der ca. 3-stündige Rundgang beginnt mit Unterstützung von NRW.URBAN beim Skywalk auf Phoenix-West und führt zu den verschiedenen Orten, die in der Geschichte wie in der Gegenwart Hördes bedeutsam sind und endet an der Hörder Burg. Auf dem Skywalk wird uns Herr Bisewski von NRW.URBAN den Standort und das Bauwerk erläutern. Willi Garth vom Heimatverein und Jutta Sankowski von der Stadterneuerung der Stadt Dortmund werden den Spaziergang begleiten.

Eine Anmeldung unter info(at)hoerder-stadtteilagentur.de ist zwingend erforderlich (max. 50 Personen). Auch festes Schuhwerk ist wichtig. Anmeldeschluss ist der 30. April.
9. Mai, 12:00 Uhr, Phoenix-Platz vor dem Hüttenmann, Hochofen-, Ecke Konrad-Zuse-Straße

DORTMUND ÜBERRASCHT.DICH. Am Tag der Städtebauförderung können noch weitere Projekte der Stadterneuerung besichtigt werden. Schauen Sie hier: Städtebau live erleben

 

Unternehmerisches Engagement in Hörde

Foto J. Sankowski

Foto J. Sankowski

Die Grünanlage Seekante wurde im Rahmen des Stadtumbaus Hörde Zentrum sehr ansprechend umgestaltet. Neues Gestaltungsmerkmal ist eine blau gepflasterte Fläche in Wellenform, die sich wie ein Wasserlauf schlängelt. Dadurch entstehen neue Flächen entlang des Hauptwegs mit kleinen Spielgeräten aus Stahl, die zum übergeordneten Motto „Wasser und Wind“ zum Balancieren, Drehen und Schwingen einladen.
Die alten, in die Jahre gekommenen roten Klinkerelemente wollten zu dieser frischen Gestaltung überhaupt nicht passen.
Nun hat die Uwe Walter Malerhandwerk GmbH auf Anregung der Hörder Stadtteilagentur die Klinkerelemente blau angestrichen. Nun erstrahlen sie in neuem Glanz und fügen sich gut in die übrige Gestaltung ein. Ein gutes Beispiel für unternehmerisches Engagement in Hörde!

Neue Flyer zum Stadtumbau

Frisch aus der Druckerei eingetroffen sind zwei Infoflyer, die über die jüngsten Projekte im Hörder Stadtumbau informieren. Sie stehen in einer Reihe mit den Infoflyern zu den Projekten Stadtgarten Hörde und Friedrich-Ebert-Platz. Der erste Flyer zeigt mit vielen Fotos das Stadtmobiliar in der City, wie es früher aussah und wie es sich heute präsentiert. Bequeme und schicke Sitzbänke mit Pagholzbelag auf grauem Stahlrahmen haben die alten Einfachbänke abgelöst. Dunkelgraue Abfallbehälter und Poller, wie sie zuvor schon am PHOENIX See zu sehen waren, bieten ein stimmiges Gesamtbild mit den ebenfalls anthrazitfarbenen Leuchtenmasten und den neuen Leuchtenköpfen. Auf der Hörder Brücke wurden Sitzelemente mit eingebauter Beleuchtung eingebaut, die speziell für diesen Standort gestaltet wurden.
Die Bauleitung lag beim Tiefbauamt. Mit dem Einbau des Mobiliars wurde die Firma Benning aus Münster beauftragt. Den Einbau der neuen Leuchten bzw. Tausch der Leuchtenköpfe hat die Dortmunder Firma Elektro Becker übernommen.
Die Gesamtkosten liegen bei rund 650.000 Euro.
Der zweite Flyer fasst das Vorher und Nachher der Hörder Bahnhofstraße, der Hochofenstraße und der Gildenstraße mit ihren neuen Kreisverkehren zusammen. Die früheren Kreuzungen sind heute Kreisverkehre mit attraktiv begrünten und beleuchteten Innenflächen. Sie sind Teile einer ähnlich aber unterschiedlich gestalteten Dreiergruppe, zu der noch der neue Kreisverkehr an der Hermannstraße / Berghofer Straße gehört.
Das Tiefbauamt zeichnet für die Planungen verantwort­lich und hat die Bauausführung beaufsichtigt. Bauausführende Unter­nehmen waren für den Tiefbau die Firma Karl Pollmann GmbH & Co KG aus Beckum und für die Landschaftsbauarbeiten die Unternehmen Vornholt GmbH aus Borken, Sümmermann GmbH aus Hattingen und LSG Grün + Sportrasenbau aus Gladbeck. Die neue Beleuchtung in der Hörder Bahnhofstraße hat die Firma IMD aus Lehrte eingebaut und in der Hochofenstraße die Firma Elektro Becker aus Dortmund.
Die Gesamtkosten für den Umbau der Hörder Bahnhofstraße betragen rund 1,7 Mio. Euro. Für die Umgestaltung der Hochofen- und Gildenstraße liegen die Kosten bei rund 1,2 Mio. Euro.
Die Broschüren liegen in den Büros der Hörder Stadtteilagentur und in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde aus.

Die Flyer können Sie hier herunterladen:

Stadtmobiliar

Hochofenstraße, Gildenstraße und Hörder Bahnhofstraße

Europäische Union, Bund, Land NRW und Stadt Dortmund finanzieren dieses Projekt gemeinsam im Rahmen des „Stadtumbaus Hörde Zentrum“. Die Hörder Innenstadt, das Hörder Neumarktviertel und das Bickefeld sollen damit an die positiven Entwicklungen von PHOENIX See und PHOENIX West herangeführt werden.

Foto: Jutta Sankowski, Stadt Dortmund

 

Stadtumbau in Hörde wird fortgesetzt

Die 2. Umsetzungsphase des integrierten Handlungskonzeptes mit einem Kostenvolumen von insgesamt 13.478.000 Euro soll in den Jahren 2015 bis 2022 durchgeführt werden. Zuschüsse von EU, Bund und Land NRW in Höhe von 10.468.000 Euro werden für die Maßnahmen erwartet.
Das beschloss der Verwaltungsvorstand auf seiner Sitzung am 28. Oktober.
Wichtige Bausteine des Konzeptes sind der Umbau von Faßstraße, Willem-van-Vloten-Straße sowie der Verbindungswege zwischen Zentrum und Phoenix See. Attraktive Verbindungen bewirken einen weiter steigenden Austausch zwischen Besuchern und Bewohnern. Positive Wirkungen auf Einzelhandel und Gastronomie sowie auf Wohn- und Lebensqualität sind hier zu erwarten. Bauliche Verbesserungen in den Wohngebieten des Bickefeldes und rund um den Hörder Neumarkt ergänzen das Programm.
Neu ist der Programmpunkt Stadtökologie. Hier soll wissenschaftlich unterstützt eine stadtweit übertragbare Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickelt und in ersten Maßnahmen umgesetzt werden. Die Spannbreite reicht hier von Maßnahmen zur Regenwasserversickerung und -rückhaltung für Starkregenereignisse über Begrünungen und Schattenspender für Hitzeperioden bis zu Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Reduzierung von klimaschädlichen Ressourcenverbrauch.
Bewährte Maßnahmen wie der Stadtteilfonds und das Stadtteilmanagement sorgen für die intensive Einbindung der Bewohner und unterstützen ehrenamtliche Bemühungen, sich positiv in die Gestaltung des eigenen Umfeldes und der nachbarschaftlichen Beziehungen einzubringen. Beratungsangebote für Immobilieneigentümer sowie das Förderprogramm für die Gestaltung von Fassaden und privaten Flächen sollen die bedarfsgerechte Sanierung und Modernisierung der Wohngebäude unterstützen.

Neue Stadtumbauflyer erschienen

Frisch aus der Druckerei eingetroffen sind zwei Flyer, die über die Projekte Schulhof Phoenix-Gymnasium und Grünanlage Seekante im Stadtumbau­gebiet Hörde Zentrum informieren. Sie stehen in einer Reihe mit den bisher erschienenen Flyern zu den Stadtumbauprojekten Spielplatz II. Bicke­straße, Friedrich-Ebert-Platz, Hörder Stadtgarten und Hörder Brücken­straße.
Pünktlich zum Schulbeginn erschien der Flyer zur Bauphase der Schulhof­umgestaltung, der vor allem die Schüler- und Lehrerschaft als auch die Eltern über die laufende Baumaßnahme informieren soll. Die Bauarbeiten haben mit den Sommerferien begonnen und werden im Spätherbst abge­schlossen sein. Im Flyer sind viele der zahlreichen Veränderungen beschrieben. Eine davon ist die Regenwasserabkopplung des nördlichen Schulhofs vom Abwasserkanal, die die Emschergenossen­schaft finanziell unterstützt.
Eine Perspektive zeigt den geplanten Endzustand für den Nordteil des Schulhofs an der Emscher. Hier wird zeitgleich das Blaue Klassenzimmer der Emschergenossenschaft realisiert.
Der Entwurf stammt vom Büro wbp Landschaftsarchitekten aus Bochum, die den entsprechenden Wettbewerb gewonnen hatten.
Gemeinsam mit dem Tiefbauamt, Bereich Stadtgrün, übernehmen die Landschaftsarchitekten von wbp auch die Bauleitung.
Den Auftrag für die Bauarbeiten hat das Unternehmen Meyer’s Garten- und Landschaftsbau aus Arnsberg erhalten.
Die reinen Baukosten liegen bei rund 550.000 Euro. Die Regenwasserab­kopplung kostet rund 100.000 Euro.
Die Umgestaltung der Grünanlage Seekante ist bereits abgeschlossen. Ein neues blaues Pflasterband nimmt das Thema Wasser vom Straßennamen „Seekante“ auf, das von den Spielgeräten fortgesetzt wird. Sie laden die Kinder zum spielerischen Surfen mit und ohne Segel ein. Mehrere Sitzbänke des neuen Typs im Hörder Zentrum bieten angenehmen Aufenthalt entlang der Grünverbindung. Die Bepflanzung ist verjüngt und durch Zieräpfel ergänzt worden.
Das Tiefbauamt, Abteilung Stadtgrün, zeichnet für die Planung verantwort­lich und hat die Bauausführung beaufsichtigt. Bauausführendes Unter­nehmen war die Meyer’s Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Arnsberg.
Die reinen Baukosten liegen bei 128.000 Euro.
Die Broschüren liegen in den Büros der Hörder Stadtteilagentur, in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde und in der Schule aus.
Die Flyer können hier heruntergeladen werden:
Schulhof Phoenix-Gymnasium
Grünanlage Seekante

Baustart auf dem Schulhof Phoenix-Gymnasium erfolgt

Die Umgestaltung des Schulhofs am Phoenix-Gymnasium hat begonnen. Die ersten Arbeiten, wie der Abriss der früheren Treppe zur Seekante und die Vorbereitung der Fläche für die neue Fahrradabstellanlage und die Mülllstation, sind bereits erfolgt. Innerhalb der Schulferien sollen die Arbeiten auf dem südlichen Schulhof zur Seekante hin abgeschlossen werden. Danach werden die Arbeiten auf dem größeren nördlichen Schulhof laufen, der erst im späten Herbst fertig und dann wieder komplett nutzbar sein wird.
Der öffentliche Weg auf dem Schulgelände wird nur kurzfristig durch das Einbauen von Pflasterrinnen beeinträchtigt. Sonst bleibt er durchgehend benutzbar.
Der Entwurf basiert auf dem Siegerbeitrag im 2012 durchgeführten Wettbewerb mit zehn Landschaftsarchitekturbüros. Der erste Preis ging an das Büro wbp Landschaftsarchitekten aus Bochum, die mit der weiteren Planung und Vorbereitung der Vergabeunterlagen beauftragt wurden.
Die Beteiligung der Schule hat sehr früh eingesetzt. Das Büro für Kinderinteressen hat eine breit angelegte Beteiligung durchgeführt, bei der aus allen Stufen der Schule Wünsche an den neuen Schulhof sowie Kritikpunkte am heutigen Schulhof zusammengetragen wurden. Über das Projekt „Rampe“ haben auch die Jugendlichen in Hörde ihre Wünsche eingebracht, damit sie den Schulhof außerhalb der Unterrichtszeiten für ihre Freizeitaktivitäten besser nutzen können.
Gemeinsam mit dem Tiefbauamt, Bereich Stadtgrün, übernehmen die Landschaftsarchitekten von wbp auch die Bauleitung.
Den Auftrag für die Bauarbeiten hat das Unternehmen Meyer’s Garten- und Landschaftsbau aus Arnsberg erhalten.
Die reinen Baukosten liegen bei rund 550.000 Euro.
Darin enthalten ist eine Abkopplung des Regenwassers auf der nördlichen Schulhoffläche. Zukünftig wird das Regenwasser über den alten Emscherkanal in die Emscher eingeleitet und nicht mehr mit dem Abwasser vermischt in den vorhandenen Abwasserkanal. Diese Maßnahme fördert die Emschergenossenschaft, da die Renaturierung der Emscher damit unterstützt wird.
Zum Nachlesen und Nachschauen wird zum Schulbeginn eine neue Broschüre informieren. Sie zeigt den Gestaltungsplan und informiert in Text und Fotos, wie die Umgestaltung im Detail aussieht und wie der Bauablauf geplant ist.
Europäische Union, Bund, Land NRW und Stadt Dortmund finanzieren dieses Projekt gemeinsam im Rahmen des „Stadtumbaus Hörde Zentrum“. Die Hörder Innenstadt, das Hörder Neumarktviertel und das Bickefeld sollen damit an die positiven Entwicklungen von PHOENIX See und PHOENIX West herangeführt werden.