Monat: September 2013

Eröffnung des Dienstleistungszentrums Energieeffizienz und Klimaschutz (dlze)

Erstberatung zum energetischen Modernisieren und Bauen unabhängig – persönlich – kostenfrei. Das Umweltamt der Stadt Dortmund eröffnet zusammen mit Herrn Oberbürgermeister Ullrich Sierau am Mittwoch, den 2. Oktober 2013, zwischen 14:00 und 15:30 Uhr das Beratungszentrum „dlze“ – Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz in der Berswordt-Halle.

Berswordt-Halle
Foto: Archiv Stadt Dortmund

Das neue Beratungszentrum mitten in der Innenstadt am Stadthaus soll mit seinen hellen und modernen Räumen zu einer zentralen Anlaufstelle bei allen Fragen zur Gebäudemodernisierung, zukunftsweisender Neubauten und des Energiesparens werden. Dazu gehören insbesondere Informationen zur Wärmedämmung und zur Nutzung regenerativer Energien.

Dort kann sich jeder kostenlos über den effizienten und umweltgerechten Energieeinsatz informieren. An zwei Nachmittagen pro Woche geben die Energiebauprofis Tipps zur Energieeinsparung und beantworten Ihre Fragen.

Laden Sie hier den aktuellen Flyer herunter: dlze

Erste Arbeiten am Mosaikprojekt durch das Jugendservicebüro Hörde

Die Kumpstraße bekommt in den nächsten Wochen ein neues Gesicht, die alte Brauereimauer zur Faßstraße hin wird durch ein Mosaik verschönert, die Hauswand zur Alfred-Trappen-Straße bekommt ein Wandbild und die Stadt Dortmund wird für mehr Beleuchtung in der Straße sorgen.

Kira, Sarah, Mirko und Olaf Mund
Kira, Sarah, Mirko und Olaf Mund bei der Arbeit

Mosaik Kumpstraße (1)

Schauen Sie doch mal vorbei!

Legionellenprüfung des Trinkwassers – Bis 31. Dezember 2013 muss die erste Untersuchung erfolgt sein

Bis zum 31. Dezember 2013 müssen vermietete Mehrfamilienhäuser mit zentralen Warmwasserbereitungsanlagen erstmals auf Legionellen untersucht werden. Betroffen sind alle Wohngebäude, in denen zentrale Warmwasserspeicher oder Durchlauferhitzer mit einem Volumen von mehr als 400 Litern stehen.

Die Prüfpflicht gilt auch für Wohngebäude, in denen die Wasserleitungen zwischen dem zentralen Trinkwassererwärmer und dem am weitesten entfernten Wasserhahn ein Volumen von über 3 Litern fassen.

Die Prüfpflicht gilt damit für fast alle Mehrfamilienhäuser, auch für Wohnungseigentümergemeinschaften. Nur Mehrfamilienhäuser mit einer dezentralen Warmwasserbereitung sowie Ein- und Zweifamilienhäuser sind ausgenommen. Zur Untersuchung des Trinkwassers müssen an mehreren Stellen Wasserproben durch ein zugelassenes Labor entnommen und auf Legionellen untersucht werden.

Die Labore sind bei den zuständigen Landesgesundheitsbehörden gelistet. Die Ergebnisse der Untersuchung müssen den Mietern einmal im Jahr beispielsweise durch Aushang oder mit der Betriebskostenabrechnung zur Kenntnis gegeben werden.

Wenn keine auffälligen Werte festgestellt werden, muss die Legionellenprüfung alle drei Jahre wiederholt werden. Die Kosten können als Betriebskosten abgerechnet werden.

Eine Laborliste Finden Sie hier: http://www.lanuv.nrw.de/analytik/trinkw_rv/pdf/laborliste_nrw_gesamt.pdf

Stadtumbau-Newsletter September 2013

Der neue Stadtumbau-Newsletter ist online mit folgenden Themen:

• Bauaktivitäten im Hörder Zentrum
• Silbersommer auf dem Kreisverkehr
• Jetzt liegt es an Ihnen – Projektaufruf Hörder Stadtteilfonds
• Märchenfest für Kinder auf dem Hörder Neumarkt
• Projekt „Querbeet Hörde – Ernte deine Stadt!“ gestartet
• Nach dem Fest ist vor dem Fest – Brückenfest_Hör.de_International
• Studentenworkshop vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz zu Besuch in Hörde
• Integrationspreis der Stadt Dortmund 2013
• Vorgestellt: Seniorenbüro Hörde
• Termine

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Schauen Sie hier den ganzen Newsletter.

Umbauarbeiten in der Hörder City gehen voran

Die Umbauarbeiten in den Bereichen der Hermannstraße und der Alfred-Trappen-Straße schreiten voran.
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Viele Bänke, Abfalleimer oder Fahrradständer stehen bereits.

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Letzte Arbeiten werden jetzt z.B. bei den Spielpunkten in der Hermannstraße vollzogen.

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Auch die Bastion ist mittlerweile abgeräumt und wird ein neues „Gesicht“ bekommen.

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Der Friedrich-Ebert-Platz bekommt den letzten Schliff und kann vielleicht sogar im Oktober wieder genutzt werden. Daumen drücken!