Monat: Februar 2014

Spielplatz an der II. Bickestraße wurde den Kindern übergeben

Spielplatz Bickstr Einweihung 21022014 SAN_5549Letzten Freitag wurde der Spielplatz an der II. Bickestraße eingeweiht. Die Kinder des Kindergartens St. Clara hatten ihre helle Freude mit dem neugestalteten Platz.
Zur Einweihung waren Bezirksbürgermeister Manfred Renno und verschiedene Mitglieder der Fraktionen in der BV Hörde erschienen. Als sachkundige Vertreter der Stadt Dortmund erläuterten Daniel Binder (Jugendamt, Büro für Kinderinteressen), Heiko Just und Michal May (beide Tiefbauamt, Stadtgrün), Ulrich Spangenberg und Sylvia Nolte (Bezirksverwaltungsstelle) und Jutta Sankowski (Planungsamt) die Einrichtungen des Spielplatzes.
EU, Bund, Land und Stadt Dortmund haben dieses Projekt finanziert. Die Hörder Innenstadt, das Hörder Neumarktviertel und das Bickefeld sollen damit an die positiven Entwicklungen von PHOENIX See und PHOENIX West herangeführt werden.

 

 

Gestaltungsfragen rund um den Friedrich-Ebert-Platz

Bezirksbürgermeister Manfred Renno lädt Anwohner/innen zu einem Abstimmungsgespräch zu Gestaltungsfragen rund um den Friedrich-Ebert-Platz

Flyer FEP 1-14Teile der Anwohnerschaft haben sich in den letzten Monaten an die Bezirksvertretung Dortmund-Hörde gewandt, mit der Bitte, bei der Umgestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes und der Friedrich-Ebert-Straße die Problematik der dortigen „Trinkerszene“ zu berücksichtigen. In der Zwischenzeit hat es dazu verschiedene Gespräche gegeben und es wurden Ideen und Konzepte entwickelt.
Um dies mit Ihnen, als betroffene Anwohner/innen, zu besprechen, lädt Bezirksbürgermeister Manfred Renno dazu ein, am
Donnerstag, den 27. Februar 2014 um 19.00 Uhr in den Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstraße 16,
zu kommen. Als Ansprechpartner/innen sind Vertreter/innen der Polizei, des Ordnungsamtes, des Planungsamtes, des Gesundheitsamtes, des Aktivkreis u.a..eingeladen.
Den Informations-Flyer zur Umgestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes können Sie hier herunterladen.

WWF Earth Hour Dortmund 2014

IMG_33662013 verzeichnet der WWF Deutschland sein 50-jähriges Jubiläum. 50 Jahre erfolgreiche und herausfordernde Umwelt- und Klimaschutzarbeit liegen hinter – und dank knapp 500.000 Förderer sicher auch vor der Organisation. Auch Sie und Ihre Stadt können den WWF besonders unterstützen, indem Sie im März 2014 an der globalen Klima- und Umweltschutzaktion Earth Hour teilnehmen. Ihre Stadt kann mit dafür sorgen, dass Millionen von Menschen das Licht ausschalten und ein Zeichen für Klimaschutz und die Energiewende setzen.

Machen Sie mit: Am 29. März 2014 um 20:30 Uhr findet weltweit zum 8. Mal die WWF Earth Hour statt. Mehr …

Die Umbauten zum Integrativen Spielpunkt an der Hörder Semerteichstraße haben begonnen

Integrativer SpielpunktIm Rahmen des Stadtumbaus wird auch dieser Teil Hördes umgestaltet.
Die Holzpergola, die dort lange Jahre gestanden hat, war mittlerweile baufällig geworden.
Der barrierefreie integrative Spielpunkt soll hier in Zukunft andere Akzente setzen.
Drei Spielgeräte bieten Kindern die Möglichkeit, sich auszuprobieren im Spüren und Wahrnehmen. Konkret sind es eine Drehscheibe, ein Schiebetafel und Drehhölzer. Vor allem für Menschen mit Behinderungen sind diese Spielangebote auf- und anregend.
Der neue Platz bekommt ein neues Pflaster in einem leuchtenden Blau. Die vorhandenen Betonelemente wurden gereinigt und neu angeordnet, so dass sie auch als Sitzmauern genutzt werden können. Drei bequeme Sitzbänke laden ein, sich hier zum Schauen oder zum Pläuschchen aufzuhalten.
Dekorative Wildrosen wie die Apfelrose, die Essigrose und die Stacheldrahtrose sorgen rundherum für duftende Blüten und farbige Früchte.
Zum Stadtbahntunnel hin sorgen ein Zaun und eine freiwachsende Hecke für Sicherheit.
Die Kosten liegen bei rund 30.000 Euro.

Die Hörder Brücke im Februar 2014 oder

Flyer Hörder BrückeWie komme ich in Zukunft „unbeschadet“ vom Clarenberg zur Schlanken Mathilde und zurück?

Im übertragenen Sinne war das in der Bezirksvertretung Hörde vom 28. Januar wieder mal Thema. Einige Bewohner Hördes wie auch der Seniorenbeirat kritisierten die Stadt Dortmund wegen der Stolperkanten auf der ganzen Länge der Brücke.

Rüdiger Schneider, Zuständiger bei der Stadt Dortmund für alle städtischen Brücken, erläuterte die Geschichte der Hörder Brücke. Früher fuhren die Straßenbahnen Linie 1 und 6 über die Brücke und die Wellinghofer Straße zum Brücherhof. Nach dem Bau der U-Bahn konnte im Rahmen der Wohnumfeldverbesserung Ende der 1980er Jahre ein möglichst breiter Weg für Fußgänger und Radfahrer in der Mitte entstehen. Die Gleise blieben in der Brücke und wurden mit Betonsteinen und Mosaikbändern überpflastert. Die neuen Laternen wurden an eine der Schienen angeschweißt – sonst hätten sie auf der Brücke nicht gehalten. Man hatte sogar begonnen, Blumenkübel für kleine Bäume auf die Brücke zu setzen. Recht spät erkannte man, dass die Statik der Brücke diese Last nicht vertragen hätte – und baute die unfertigen Blumenkästen wieder ab. Mit der neuen Oberfläche konnte das Regenwasser in der Mitte der Brücke gesammelt werden. Die Seitenteile der Brücke aber sind so schwach, dass sie ein dickeres Pflaster nicht tragen können. So haben wir seit mehr als 20 Jahren die „verdrehten“ Bordsteinkanten auf der Brücke. Poller und Absperrketten sicherten die Kante.

So muss die Brücke heute Lasten tragen, die kaum Spielräume für eine grundlegende Neugestaltung eröffnen. Die Flanken der Brücke mussten auf jeden Fall flach bleiben – und damit bleibt auch die Kante in Längsrichtung.

Mit dem Stadtumbau Hörde Zentrum ergab sich die Möglichkeit, die Brücke attraktiver zu gestalten. Vier Entwürfe aus einem Gestaltungswettbewerb hingen Anfang 2012 in der Buchhandlung Transfer mehrere Wochen lang aus. Einer der Entwürfe sah vor, die Kanten zu entfernen. Doch die Kosten dafür hätten jede Finanzierung gesprengt.

Dementsprechend sah der preisgekrönte Plan der Landschaftsarchitekten von wbp auch keine weitere Erhöhung der Seiten, sondern eine mit Sitzflächen gestaltete Randbebauung vor. Breite Sitzelemente und vorgelagerte „Decks“ sollen die neuen „Brückenbalkone“ bilden. Die Kante wird damit für Fußgänger und Radfahrer sichtbar bleiben.

Im Juni 2012 folgte eine Bürgerversammlung, in der das Siegerbüro wbp Landschaftsarchitekten die genaue Planung vorstellte. Materialproben für die Sitzelemente und das Pflaster wurden herumgereicht, getestet und für geeignet befunden. Nach intensiven Gesprächen, auch mit dem behindertenpolitischen Netzwerk, fasste die Bezirksvertretung im November 2012 den Baubeschluss. Es folgten Ausschreibung, Vergabe und schließlich der Baubeginn im September 2013.

Seit Dezember 2013 ist scheinbar Pause auf der Baustelle. In den Werkstätten der Bankbaufirma aber werden die Sitzelemente gebaut. Denn es ist einfacher, die Bänke nach dem Maß der fertigen Brückenoberflächen zu bauen als die 1,20 Meter breiten Betonplatten auf den Zentimeter genau zu verlegen.

Die Sitzelemente werden auf dem Band aus Betonplatten stehen und so die Fußgänger in die Mitte der Brücke leiten.

Deutlich wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung, dass mit den zur Verfügung stehenden Fördergeldern von EU, Bund und Land die Brücke nicht vollkommen überholt oder etwa neu gebaut werden konnte. Es ging um eine zeitgemäße und den Hörder Ansprüchen gemäße Umgestaltung, fasste die zuständige Bereichsleiterin im Stadtplanungsamt, Susanne Linnebach, die Planung zusammen.

Rebekka Junge von den Landschaftsarchitekten wbp erläuterte im Weiteren zusätzliche Elemente, um die Kanten zu markieren. Alle Stufen am dunklen Plattenband werden zum Abschluss planmäßig hell gekennzeichnet. Zusätzliche Sitzelemente am Ende der Brücke Richtung Schildplatz könnten die Fußgängerinnen und Fußgänger stärker in den barrierefreien Gehbereich der Brücke leiten. Zum anderen stellte sie zusätzliche Geländer an den Kanten zum Aufzug und zur Bezirksverwaltungsstelle vor. Geprüft wird noch, ob die geplanten Fahrradstellplätze an der Bezirksverwaltungsstelle in den Seitenbereichen der Brücke verankert werden können. Dies würde den Fußverkehr noch stärker in den dafür vorgesehenen Mittelbereich der Brücke lenken.

Die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2014 abgeschlossen sein.

Sauberes Dortmund 2014 – Mach mit!

Piccobello-TagSaubere Straßen und Plätze – das wünschen sich alle Bewohnerinnen und Bewohner Dortmunds. Denn die Menschen möchten sich in ihrem Wohnquartier wohlfühlen und Besucher sollen einen guten Eindruck von ihrer Stadt haben. Turnusmäßige Umfragen zeigen generell eine große Zufriedenheit der Dortmunder mit der Sauberkeit in ihrer Stadt. Aktuelle Diskussionen über die zunehmende Vermüllung in einigen wenigen Stadtteilen Dortmunds durchkreuzen aber viele gute Ansätze für ein besseres und sauberes Wohnumfeld. Klagen über einen nachlässigen Umgang mit dem öffentlichen Raum häufen sich – ähnlich wie Berichte von dem enormen Aufwand bei der Beseitigung von illegalen Abfallablagerungen. Nun ergreifen die Stadt Dortmund und die EDG Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) die Initiative und rufen zu stadtweiten Sauberkeitsaktionen auf!

Machen Sie mit. Wie es geht und was Sie tun können, erfahren Sie hier http://www.sauberes-dortmund.de/

Energie-Check der Deutschen Stiftung Umwelt für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer

Bild EnergieausweisDie erste kostenfreie Analyse Ihres Hauses gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.
Wenn Sie Ihr Haus fit für die Zukunft machen möchten, stellen sich viele Fragen: Lohnt sich eine neue Heizung? Wie dick müssen die Wände gedämmt werden? Brauche ich neue Fenster? Antworten gibt unser kostenloser Energie-Check.
Bei einem Besuch vor Ort nimmt ein eigens geschulter Handwerker, Energieberater oder Architekt Fenster, Wände, Keller, Dach und Heizung unter die Lupe und gibt Tipps zu möglichen Sanierungsmaßnahmen. Wie energetisch fit Ihr Haus ist, zeigt am Ende des Checkbogens eine Farbskala.
Eine Liste von Handwerkern, die im Rahmen der Kampagne „Haus sanieren – profitieren!“ erfolgreich an einer Schulung zur „Energetischen Gebäudesanierung“ teilgenommen haben und deshalb bei Ihnen Zuhause den kostenlosen Energie-Check durchführen dürfen, bekommen Sie bei der Hörder Stadtteilagentur.
Halten Sie für den Termin die Heizkostenabrechnungen der vergangenen drei Jahre, das Schornsteinfegerprotokoll und – falls vorhanden – Bauunterlagen des Hauses bereit.