Monat: September 2014

Gartenfest mit Workshops und Buffet am SchallAcker

Am Samstag, den 11. Oktober, laden der Gemeinschaftsgarten SchallAcker und das Projektteam von QuerBeet Hörde zum Gartenfest mit vielen Mitmachaktionen ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Alt und Jung den Garten besuchen, der früher ein Freibad war und mittlerweile von Gemüse besiedelt wird. Die Gärtner bieten Führungen durch den Garten und informieren über das Urban-Gardening-Projekt, was sie bisher erreicht haben und was noch geplant ist. Weil es ein Mitmachgarten ist, können dabei Visionen ausgetauscht und neue Ideen gemeinsam in lockerer Atmosphäre gedacht werden. Vielleicht finden sich ja neue Mitmacher? Mehr dazu finden Sie hier: Urbane Oasen

Newsletter Nr. 12 September 2014 erschienen

Der Newsletter Nr. 12 ist mit diesen Inhalten soeben erschienen:

  • Bauarbeiten am Phoenix-Gymnasium
  • Parkraumbewirtschaftung am PHOENIX See
  • Hörde im Kino: Göttliche Lage
  • Ausstellung „Zusammen planen – gemeinsam wohnen“
  • “Freizeit für alle“ entdeckt Talente
  • Alles zum Guten für’s Viertel
  • Der Hörder Neumarkt wird zum Garten
  • Jugendkunstprojekt „Hörde – Deine Vision“
  • Fassadenplakate abholbereit
  • Klimaprojekt der Emschergenossenschaft
  • Vorgestellt: SchallAcker – Ein urbaner Garten
  • Termine

Den Newsletter finden Sie hier zum Herunterladen.

Ausstellung zeigt „Hörde in der Zange“

Unter dem Titel „Hörde in der Zange“ thematisiert das Hoesch-Museum vom 21. September bis zum 7. Dezember in einer Sonderschau den Stadtteil Hörde, der als Stahlstandort gekennzeichnet war.
Hörde war lange Zeit geprägt von der unmittelbaren Nähe der Wohnbebauung zum Stahlwerk. In dieser Ausstellung wird daran erinnert, wie sich Hörde unter den Bedingungen des Stahlwerks entwickelte.
Hörde war vor der Industrialisierung, die ab 1840 einsetzte, eine kleine Stadt mit 1.637 Einwohnern. Die Menschen lebten von der Landwirtschaft und dem Bergbau, sowie als Bäcker, Fleischer, Müller, Brauer, Handwerker (z.B. viele Nagelschmiede), Händler und von der Gastronomie.
Am Beginn der rasanten Entwicklung stand das Puddel- und Walzwerk von Hermann Dietrich Piepenstock vor den Toren der Stadt Hörde. Auch das Hochofenwerk mit den Koksöfen baute man weiter entfernt von der Hörder Altstadt auf. Der schnelle Anstieg der Beschäftigtenzahlen und die erstellten Eisenbahnverbindungen trugen zur enormen Steigerung der Roheisen- und Stahlproduktion bei.
Die Hermannshütte im Osten und das Hochofen- oder Eisenwerk im Westen engten die Ausweitung der Stadt enorm ein. Die Ausdehnung nach Norden war begrenzt durch andere Gemeinden. Nach Süden gab es Ausweitungsmöglichkeiten, die jedoch durch die Bahnlinie der Bergisch-Märkischen Eisenbahnlinie mit Hindernissen verbunden waren. Die Stadt Hörde war 1927 die dichtbesiedelste Stadt Preußens.

Mehr Information finden Sie hier: Hoesch-Museum

Das Wohnzimmer am Hörder Neumarkt ist AUSGEZEICHNET

Das „Wohnzimmer am Hörder Neumarkt“ darf sich über eine Finanzspritze aus der Wohnungswirtschaft freuen: Der Verbund kommunal(nah)er Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet, WIR – Wohnen im Revier e.V., hat die Initiative Hörder Neumarkt aus Dortmund mit dem WIR-Förderpreis ausgezeichnet. 5.000 Euro dürfen die Dortmunder nutzen, um ihrem Nachbarschaftstreff am Hörder Neumarkt, der ehemaligen Gaststätte Haus Rode, neues Leben einzuhauchen.

Lesen Sie mehr hier über den WIR-Förderpreis.

Foto: ALLBAU AG

Zauberwelt Wasser

Seit über 20 Jahren arbeitet die Emschergenossenschaft als Flussmanager im Herzen des Reviers zuverlässig am Generationenprojekt „Emscher-Umbau“. Dort wo einst die „Köttel“ schwammen, entstehen blaue Flüsse und grüne Ufer. Um Kindern so früh wie möglich für den neuen Lebensraum zu begeistern, entstand das Bildungsprojekt „Zauberwelt Wasser – Entdecke was Wasser alles kann“. Im vergangenen Jahr konnten wir, dank der großartigen Beteiligung von Kitas und Grundschulen aus der Region und darüber hinaus, das Komplettpaket der Zauberwelt Wasser zur Verfügung stellen. Daran anknüpfend ruft die Emschergenossenschaft gemeinsam mit den Klimaschutzbeauftragten der Emscher-Lippe-Region im Rahmen des Bildungsprojekts dazu auf, Experimente für und von Kindern (ab 5 bis 10 Jahren) zum Thema „Klimaanpassung“ einzureichen. Mit sämtlichen Materialien und spannenden Ideen kann allen Fragen rund um das Thema Klima nachgegangen werden. Ob als Lied oder Klimaspiel, alles ist erlaubt.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zum Aufruf.

Einsendeschluss ist der 28. November 2014 

Wenn Sie Fragen haben, steht Ihnen Sebastian Ortmann (Emschergenossenschaft) unter 0201 / 104-2252 oder via Email unter „Ortmann.sebastian(at)eglv.de“ gern zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Zauberwelt Wasser unter www.zauberweltwasser.de

Infos zur Kooperation „Gemeinsam für das Neue Emschertal“ unter: http://www.eglv.de/wasserportal/emscher-umbau/das-neue-emschertal/kooperation-gemeinsam-fuer-das-neue-emschertal.html

Berufliche Perspektiven für Migrantinnen

Der Verein CHANCENGLEICH in Europa e.V. veranstaltet im Oktober ein Seminar zum Thema berufliche Perspektiven für Migrantinnen.
Das Seminar soll Migrantinnen eine Orientierung und Unterstützung geben bei der Entdeckung ihrer Interessen und Stärken sowie der Entwicklung und Gestaltung eigener Ideen.Thematisiert werden die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch und das Reagieren auf Stellenausschreibungen.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer des Vereins.

Klima zum Anfassen. Entdecken! Erfahren! Ausprobieren!

Klimawoche Dortmund 2013 – 26. September bis 3. Oktober 2014

In der Klimawoche Dortmund vom 26. September bis 3. Oktober 2014 bieten über 40 Veranstaltungen in Dortmund Informationen und Spass am Klimaschutz.
Dortmund beteiligt sich unter dem Motto „dortmund – Klima ist heimspiel“ mit einem abwechslungsreichen Programm an der Auftaktwoche zur klimametropole RUHR 2022 des RVR im Rahmen der KlimaExpo.NRW.
Zahlreiche Dortmunder Einrichtungen, Unternehmen und Vereine öffnen ihre Türen und zeigen, dass in Dortmund Klima ein „heimspiel“ ist. Koordiniert wird die gleichnamige „Klimawoche Dortmund 2014“ vom Umweltamt der Stadt  Dortmund. Ein abwechslungsreiches und lebendiges Programm für Groß und Klein zeigt die Vielfalt von Klimaschutz auf. So sind zum Beispiel neben Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energiesparen auch nachhaltiger Konsum und heimische Landwirtschaft dabei.
Machen Sie mit beim Geocaching! Begegnen Sie neuen Alternativen beim Konsumkritischen Stadtrundgang! Entdecken Sie innovative Energietechnik im Energieeffizienz-Haus! Oder vielleicht lieber eine Fahrradtour zum Thema energieeffiziente Gebäude?
Weitere Informationen finden Sie im Programmheft sowie Plakat oder unter www.klima-ist-heimspiel.de.
Die „WissensNacht Ruhr. Abenteuer Klima“ am 2. Oktober bietet zudem Gelegenheit, im Dortmunder U und weiteren Portalorten im Ruhrgebiet spielerisch Klima zu entdecken und sich auf den neusten Stand der Wissenschaft zu bringen.
Das gesamte Programm und viele weitere interessante Informationen finden Sie unter www.wissensnacht.ruhr.

 

Hochwasserpass

hochwasserpass

Sind Ihre Immobilien durch Überschwemmungen gefährdet?

Starkregen können zu massiven Überflutungen führen, die besonders in Siedlungsgebieten immense Sach- und Personenschäden anrichten. In der Emscher-Lippe-Region treten sie bereits heute drei bis viermal im Jahr auf. Zwar sind diese Wetterereignisse nur auf einige Quadratkilometer begrenzt, aber dort, wo sie niedergehen, sind sie oft verheerend. So haben sie zum Beispiel 2008 im Raum Dortmund zu Sachschäden im Wert von 17 Mio. € geführt und bei dem Unwetter in Münster am 28. Juli 2014 alleine an städtischen Gebäuden Schäden von rund 6 Mio. € verursacht. Im Zuge des Klimawandels werden Häufigkeit und Intensität von Starkregenereignissen deutlich zunehmen. Höchste Zeit also, auf allen Ebenen umfassende Vorsorgemaßnahmen gegen die Folgen von Starkregen zu ergreifen.

Mit dem Hochwasserpass können sich Hausbesitzer ein Bild über ihre individuelle Gefährdungssituation machen. Informieren Sie sich hier, welche Gefährdungen bestehen und was Sie dagegen tun können. Lesen Sie mehr über den Hochwasserpass

http://www.hochwasser-pass.de/hochwasserpass

http://starkgegenstarkregen.de/starkregenkarte/

Foto und Quelle: HochwasserKompetenzCentrum (HKC) e.V.