Monat: Februar 2015

Hörde feiert in diesem Jahr 675 Jahre Stadtrechte

In diesem Jahr werden viele Veranstaltungen unter dem Motto „675 Jahre Stadt Hörde“ stattfinden. Hörde will sich damit als Stadtteil zwischen Tradition und Moderne präsentieren. In diesem Sinne haben der Verein Hörde International und das Stadtbezirksmarketing Hörde vorgeschlagen, dass alle Veranstaltungen in 2015 unter diesem „Dach“ stattfinden könnten.
Dazu haben die Initiatoren ein Logo entwickeln lassen, welches von allen Veranstaltern und Initiativen in Hörde verwendet werden kann.
Alle Formate finden Sie hier 675-Logos zum Herunterladen.
Oder schicken Sie uns ein Mail an „info(ad)hoerder-stadtteilagentur.de“. Wir senden Ihnen dann die entsprechenden Bilddateien zu.

Aktivkreis hat sich neu formiert

Wie berichtet wird, hat sich der Aktivkreis Altstadt Hörde e.V. neu aufgestellt. An der Seite von Thomas Wüstefeld, als 1. Vorsitzender, und Silvia Dundack, als Beisitzerin, wurden jetzt Marion Hüppe, als 2. Vorsitzende, und Oliver Hübner, als Kassenwart, gewählt. Der Vorstand will mit neuen Ideen im Verein – wie auch außerhalb – punkten. Lesen Sie mehr beim Südanzeiger: Aktivkreis ist wieder aktiv

Street Art auch in Hörde?

„West ART goes Street ART – Gegen tristes Grau an der Wand“.
Weg mit trostlosen Garagenwänden, verklebten Mauerresten, fensterlosen Hausfassaden und scheußlichen Betonpfeilern! Weg mit der Hässlichkeit in unseren Innenstädten und dem freudlosen Grau, das das Auge beleidigt, den Geist vernebelt und die Sinne trübt!
Das West Art Magazin des WDR-Fernsehens zeigt eine Alternative: Graffiti-Kunst von Street-Art und Graffiti-Künstlern aus NRW. Was kann ihre Kunst im öffentlichen Raum bewirken: Zum Beispiel Aufsehen erregende neue Häuser-Fassaden, die einem ganzen Stadtteil ein neues Image verleihen können.
Lust auf ein Graffiti? Sie können mitmachen:
Hier der Link zur Beschreibung des Bewerbungsverfahrens: WDR West Art

Dortmunder Fassadenwettbewerb für das Jahr 2014 ist gestartet

… 6.000 € Preisgelder warten auf Gewinner.
Unter dem Motto „Farbige Fassaden – Freundlichere Umwelt – Schöneres Dortmund“ wurde der Startschuss für den Wettbewerb gegeben.
Die Träger des Fassadenwettbewerbs sind:
– Eigentümerverband Haus & Grund Dortmund e.V.,
– DMB Mieterbund Dortmund e.V. – Mieterschutzverein,
– Sparkasse Dortmund,
– Maler- und Lackierer-Innung Dortmund und Lünen.
Bei dem Fassadenwettbewerb haben Sie als Eigentümer die Möglichkeit, Ihre neugestaltete Fassade einzureichen und so einen Geldpreis zu gewinnen.
Objekte, die im Zeitraum vom 01.01.2014 – 31.12.2014 gestaltet wurden, können beim Wettbewerb angemeldet werden.
Die Teilnahmebedingungen und den Anmeldebogen erhalten Sie unter www.maler.handwerk-dortmund.de unter dem Punkt Fassadenwettbewerbe.
Annahmeschluss für den Wettbewerb 2014 ist der 31. März 2015.

Unternehmerisches Engagement in Hörde

Foto J. Sankowski

Foto J. Sankowski

Die Grünanlage Seekante wurde im Rahmen des Stadtumbaus Hörde Zentrum sehr ansprechend umgestaltet. Neues Gestaltungsmerkmal ist eine blau gepflasterte Fläche in Wellenform, die sich wie ein Wasserlauf schlängelt. Dadurch entstehen neue Flächen entlang des Hauptwegs mit kleinen Spielgeräten aus Stahl, die zum übergeordneten Motto „Wasser und Wind“ zum Balancieren, Drehen und Schwingen einladen.
Die alten, in die Jahre gekommenen roten Klinkerelemente wollten zu dieser frischen Gestaltung überhaupt nicht passen.
Nun hat die Uwe Walter Malerhandwerk GmbH auf Anregung der Hörder Stadtteilagentur die Klinkerelemente blau angestrichen. Nun erstrahlen sie in neuem Glanz und fügen sich gut in die übrige Gestaltung ein. Ein gutes Beispiel für unternehmerisches Engagement in Hörde!

Kostenloser Stromspar-Check der Caritas

Leute mit geringem Einkommen können den kostenlosen Stromspar-Check in Anspruch nehmen und schon bald viel Geld sparen. Teilnehmen können Dortmunder Bürgerinnen und Bürger, die Inhaber eines Dortmund-Passes sind sowie Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder von Grundsicherung. Erweitert wurde das Angebot für alle Haushalte, deren Einkommen unter der Pfändungsgrenze liegen, also besonders Rentner/innen mit geringer Rente und Familien mit Kindern.

Die Beratung erfolgt in zwei vor Ort Beratungen. Der erste Termin beinhaltet eine umfassende Aufnahme und Analyse der Strom-, Wasser- und Heizkostenverbräuche vor Ort. Während des zweiten Haushaltsbesuches werden anhand eines detaillierten individuellen Berichtes die Einsparpotenziale ausführlich dargelegt und erläutert. Zusätzlich erhalten die Haushalte notwendige Soforthilfen (Sparlampen, Steckdosenleisten, Wassersparartikel)  im Wert von bis zu 70 € pro Haushalt.

Außerdem kann man einen 100 €-Zuschuss für einen energiesparenden Kühlschrank bekommen.

http://www.caritasdortmund.de

Caritasverband Dortmund e.V.
Energiesparservice
Minister-Stein-Allee 5
44339 Dortmund
Tel. (0231) 42 57 9990

 

Foto: www.energiequellen.net

Klimafolgenanpassungskonzept für Hörde

Starkregen

Fast alle größeren Städte in Deutschland beschäftigen sich zurzeit mit Konzepten und Strategien zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Auch Dortmund arbeitet zusammen mit der Emschergenossenschaft und der Technischen Universität Dortmund an einer solchen Strategie. Ziel ist es, Dortmund für die Zukunft fit zu machen, um den Auswirkungen des Klimawandels unter Berücksichtigung des demographischen Wandels effektiv begegnen zu können.
Seit 01.12.2014 wird an diesem Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Hörde gearbeitet. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit Beschluss des Bundestages gefördert.

Die besonders gefährdeten Bereiche in Hörde sollen dargestellt und die zu erwartenden negativen Folgen u.a. für Infrastruktur und Bevölkerung analysiert werden. Die Technische Universität Dortmund begleitet das Vorhaben mit ihrem wissenschaftlichen Ansatz, wobei die Ergebnisse ihrer vielfältigen Arbeiten zur Klimaanpassung mit einbezogen werden.

Am Ende des zweijährigen Projektes „Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Hörde“ sollen Maßnahmenvorschläge und Handlungsanweisungen stehen, die den negativen Folgen entgegenwirken. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden mit Hilfe von NRW-Fördermitteln zunächst im Stadtumbaugebiet Hörde realisiert. Der gesamte Prozess wird mit einer partizipativen und transparenten Akteursbeteiligung erfolgen. Aus den Ergebnissen und Erfahrungen in Hörde soll eine gesamtstädtische und über die Grenzen von Dortmund hinausgehende Vorgehensweise zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickelt werden.