Monat: Juni 2016

Vom Piepenstockplatz bis zur Eckardtstraße

IMG_8911 web2Wie soll der Piepenstockplatz in Zukunft genutzt werden?
Was tun mit dem „Niemandsland“ entlang der Schallschutzmauer der Bahn?

Im Rahmen des Stadtumbaus Hörde Zentrum plant die Stadt Dortmund den Piepenstockplatz aufzuwerten und einen barrierefreien Zugang für den Piepenstocktunnel zu schaffen. Desweiteren sollen Ideen gesammelt werden, wie die Brachflächen der Bahn entlang der Schildstraße und der Eckardtstraße genutzt und gestaltet werden können. Weiterlesen

Hörde „on Wheels“

????????????????????????????????????

Eine barrierefreie historische Stadtführung durch die Hörder City

Der Verein zur Förderung der Heimatpflege e.V. Hörde und JAMS-Dortmund (Jung, aktiv mit Multiple Sklerose, eine Untergruppe des DMSG NRW e.V.), lädt in Kooperation mit der Hörder Stadteilagentur im Juni zu der ersten  barrierefreien Stadtführung durch die Hörder City ein. Weiterlesen

Nachbarschaftsfest im B3

schollefoto.de (85)web… eingeladen sind alle Nachbarinnen und Nachbarn und Interessierte
… mit den Auftritten von Clownin Micky, den Brücherhof Grundschülerinnen und Grundschülern, den Marie Reinders Realschülerinnen und Realschülern und dem Windelcafé
… Kreativangebote für Kinder, Hüpfburg, Dosen werfen, Basteln von Jonglierbällen und vieles mehr!
… für das leibliche Wohl gibt es Kaffee, Kuchen
, Waffeln, Würstchen vom Grill und kalte Getränke
Wir freuen uns auf Sie!
Samstag 02.07.2016 von 14:00 bis 19:00 Uhr im und um das Mehrgenerationenhaus B3 in der Niederhofener Str. 52

Tag der Architektur 2016 in Hörde

-

Der neu gestaltete Pausenhof des Phoenix-Gymnasiums an der Seekante kann im Rahmen des Tags der Architektur 2016 am 26. Juni in der Zeit von 14 – 16:00 besichtigt werden. Das Planungsbüro wbp Landschaftsarchitekten aus Bochum wird den Gestaltungsentwurf päsentieren und bietet Führungen an.
„Die lineare Struktur des neuen Emscherbands wurde für die Neugestaltung des Schulhofs des Phoenix-Gymnasiums aufgenommen und bildet das Rückgrat für den Schulhof. Drei Felder (das dritte Feld kann erst zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden) mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten (Aktivität und ruhiger Rückzugsort) verbinden diese Bänder. Mit ihrer zur Emscher leicht ansteigenden Ebene und der Sitzkante bilden sie einen ‚Balkon‘ zum Landschaftsraum.“(Architektenkammer NRW)
Treffpunkt ist das Phoenix-Gymnasium, Seekante 12 in Hörde.
Foto: Claudia Dreyße

Wegeverbindung Nagelschmiedegasse – sich jetzt beteiligen

2016_06_04 NSGIm Rahmen des Hörder Stadtumbaus plant die Stadt Dortmund, eine attraktive Wegeverbindung zwischen Phoenix See und dem Zentrum zu schaffen. Von der Alfred-Trappen-Straße 20 über die Nagelschmiedegasse am Parkhaus vorbei soll sie über die Faßstraße zur Hörder Burg führen. Bezirksbürgermeister Hillgeris lädt Sie ein, gemeinsam mit uns diesen neuen Fußweg zu planen. Äußern Sie Ihre Vorstellungen zur Nutzung der Platzflächen in der Nagelschmiedegasse.
Was erwartet Sie? Bei einem kleinen „Spaziergang“ entlang des neuen Fußweges können Sie an verschiedenen Stationen den Planungsentwurf begutachten, Ihre Anmerkungen und Hinweise geben sowie Ihre Ideen und Bewertungen mit den anderen Teilnehmern und den Planern diskutieren.

Samstag, 18. Juni ab 14 Uhr im Büro der Hörder Stadtteilagentur, Alfred-Trappen-Str. 18

Starkregen – Hochwassergefahr – Was man tun kann

IMG_8789webDie Veranstaltung „Starkregen – Hochwasser – Was man tun kann?“ am 31.Mai, zu der die Hörder Stadtteilagentur eingeladen hatte, war gut besucht. Vielleicht auch weil das Wetter in den vergangen Tagen mit vielen Starkregenereignissen eifrig Werbung gemacht hatte.
Claudia Balke vom Umweltamt informierte über das Kooperationsprojekt „Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Hörde“ mit der TU Dortmund und der Emschergenossenschaft. Besonders interessant ist, dass es nicht bei dem Konzept bleibt, sondern die Umsetzungsebene einen wesentlichen Bestandteil des Projektes darstellt.
Dipl. Ing. Sebastian Kaddoura und Dipl.Ing. Bernd Scheipers vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung erläuterten, wie sich Eigentümer/innen von Immobilien gut vor Hochwasser und Überflutung schützen können und wie sich ein sinnvoller Umgang mit dem Regenwasser gestaltet. Bestandteil der Präsentationen waren ein Informationsfilm und Anschauungsmaterial.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um sich gegen Wasser aus der Kanalisation zu schützen. Dazu gehören die Abwasserhebeanlage, Rückstauklappe, dezentrale Rückstausicherungen, abgehängte Leitungen sowie die Umnutzung des Kellergeschosses.
Schritte zum erfolgreichen Objektschutz lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Schwachstellen am/im eigenen Haus erkennen
  • nicht mehr benötigte Entwässerungsgegenstände stilllegen
  • Leitungsverlauf- und zustand kennen
  • geeignete Kombination von Schutzmaßnahmen wählen.

Die Fragen der Teilnehmer/innen verdeutlichten, dass es sich zumeist um grundstücksspezifische Probleme handelt. Hier sprachen die Referenten die Empfehlung eines gemeinsamen Vor-Ort-Termins aus.
Gefragt wurde zudem nach kompetenten Fachfirmen. Aufgrund der Wettbewerbsverzerrung dürfen keine Firmen benannt werden. Da diese Frage allerdings häufig auftritt, existieren zur Orientierung Steckbriefe von Firmen, die beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung erhältlich sind.
Nach dem Motto „Lass Regen versickern, nicht dein Geld!“ verdeutlichte Bernd Scheipers, wie niederschlagsabflusswirksame, befestigte Flächen von der städtischen Kanalisation abgekoppelt,  einen ökologischen Umgang mit Regenwasser fördern und gleichzeitig die Entwässerungskosten gesenkt werden. Durch diese Maßnahmen können Außenanlagen erheblich aufgewertet und der Überflutungsschutz verbessert werden.
Weiterführende Informationen, den Informationsfilm sowie die Steckbriefe der Fachfirmen finden Sie im Internet unter.
Kontakt
Stadt Dortmund – Grundstücksentwässerung
Untere Brinkstr. 81-83, 44141 Dortmund
Telefon: 0231 50-24755
E-Mail: grundstuecksentwaesserung@stadtdo.de