Willkommen in Hörde

Migrantin webAuch in Hörde sind seit September 2015 viele Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan und vielen anderen Ländern angekommen. Zunächst wurden viele von ihnen im Phoenix-Haus untergebracht. Später kam noch die ehemalige Frenzelschule am Entenpoth als Unterkunft hinzu. Mittlerweile haben viele Geflüchtete, Familien aber auch Einzelpersonen, eigene Wohnungen und sind damit Teil der Hörder Bevölkerung geworden.
Damit ist die Integration der Neu-Bürger*innen aber noch nicht am Ende. Es fehlt nach wie vor an Sprach- und Integrationskursen. Die Menschen wollen lernen und arbeiten. Ausbildungs-, Praktikums- und Arbeitsplätze müssen bereitgestellt werden.
Wir heißen die vielen Geflüchteten und Migrant/inn/en willkommen, die in Hörde (vielleicht dauerhaft) ein Zuhause gefunden haben. Das bedeutet konkret, dass die Hörder Stadtteilagentur das „Projekt Ankommen“ unterstützt, als auch mittlerweile einige Projektideen gemeinsam mit unterschiedlichen Hörder Initiativen in den Hörder Flüchtlingsunterkünften realisieren konnte.
Integration findet überall statt: am Arbeitsplatz, in der Schule, im Geschäft, in der Nachbarschaft, kurz gesagt: in allen Lebensbereichen.
Schon heute suchen viele Hörderinnen und Hörder den Kontakt zu den Geflüchteten. Einige dieser Aktionen und Projekte möchten wir Ihnen hier vorstellen.