Projekt Ankommen

Quelle Projekt Ankommen, Text Vorgestellt Projekt Ankommen webViele Geflüchtete stehen, wenn sie in eine eigene Wohnung ziehen vor diesen oder ähnlichen Fragen:
-Wie fülle ich meinen GEZ-Antrag aus und was ist das überhaupt?
-Meine Heizung funktioniert nicht, wer kann mir jetzt helfen?
-Zuhause habe ich so gerne Fußball gespielt, kann ich das hier auch?
Viele Dortmunder/innen wollen Flüchtlingen helfen. Das Projekt Ankommen setzt sich bereits seit April 2015 für Flüchtlinge ein – auch und gerade, wenn sie aus den Übergangsunterkünften in eine eigene Wohnung ziehen.
Das Projekt organisiert Informationssammlung und bringt Geflüchtete und Menschen, die als Ehrenamtliche aktiv werden wollen zusammen. Diese Strukturen möchten die Mitwirkenden nun in den Dortmunder Stadtbezirken umsetzen. So soll Flüchtlingen direkt vor Ort geholfen werden. In Hörde hat sich hierzu eine Untergruppe gebildet. Mit Unterstützung der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörde International und der Hörder Stadtteilagentur wurde die Möglichkeit geschaffen, einen Kontaktpunkt in den Räumen der Stadtteilagentur Alfred-Trappen-Straße 18 einzurichten.
Dieser Kontaktpunkt ist montags von 16:00 bis 18:00 Uhr und mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr für Flüchtlinge und Ehrenamtliche geöffnet. Wenn Sie ehrenamtlich mitarbeiten möchten, eine Wohnung an Flüchtlinge vermieten wollen oder durch Möbel- oder Geldspenden helfen möchten, melden Sie sich bitte bei dem Kontaktpunkt oder per E-Mail unter hoerde(at)projekt-ankommen.de.
Auch die RuhrNachrichten berichten über das Projekt Ankommen. Schauen Sie hier.
Mehr Informationen zum Projekt Ankommen finden Sie hier.

Foto: Projekt Ankommen