Besseres Image, weniger Benachteiligung: Sozialstudie für Hörde liegt nun vor

Verläuft die Stadterneuerung in Hörde sozial erfolgreich? Welche Auswirkungen hat das Programm, das das Hörder Zentrum stabilisieren und aufwerten will? Diese Fragen untersuchte eine jetzt erschienene Sozialstudie des Büros Quaestio im Auftrag der Stadt Dortmund und von WohnBund Beratung NRW. 

Insgesamt stellen die Gutachter/-innen eine positive Entwicklung der sozialen Lage in den alten Siedlungsgebieten Hördes fest. Hörde gehört zwar nach wie vor zu den benachteiligten Wohnstandorten in Dortmund, doch die Lage hat sich verbessert und die Benachteiligung schwindet. Die Hörder/-innen wurden auch zur Entwicklung Hördes befragt. Die Menschen empfinden überwiegend, dass sich das Erscheinungsbild und das Image Hördes in den vergangenen zehn Jahren verbessert haben und sich der Stadtteil insgesamt positiv darstelle. Erfragt wurde auch die Meinung zu einigen Maßnahmen des Stadtumbaus. Besonders positiv bewerteten die Hörder dabei das neue Stadtmobiliar im Ortskern und die Gestaltung der Hörder Brückenstraße.

Die gesamte Sozialstudie können Sie unter diesem Link einsehen.