Alle Artikel von Redaktion

Stadterneuerung Hörde – zweite Phase der Beteiligung zum Stadteingang abgeschlossen

3-D-Bild: Stadt Dortmund, Vermessungs- und Katasteramt Entwurf: wbp Landschaftsarchitekten GmbH

Auch die zweite Phase der Beteiligung zum Stadteingang Hörde ist auf großes Interesse gestoßen. Nachdem es in der ersten Phase um die Ausstattungselemente ging, wurde jetzt der Entwurfsplan vorgestellt und diskutiert.
Die Fläche vor der Sporthalle an der Faßstraße wird im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms ganz neu gestaltet. Hier soll ein Bereich entstehen, der vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene gedacht ist. Der Autohändler wird demnächst mit seinem Betrieb an einen anderen Standort umziehen. Weiterlesen

Rund um die Herz-Jesu-Kirche tut sich was

Am Richterbusch, Foto: Jutta Sankowski

Im Umfeld der Herz-Jesu-Kirche befinden sich zwei städtische Grünflächen, die auf Initiative der Stadterneuerung aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Zum Entenpoth hin befindet sich eine etwas verwilderte Grünanlage mit schönen alten Bäumen, deren Wege und Pflanzflächen saniert werden. Geplant sind sowohl neue Pflanzbeete aus Sträuchern und Stauden als auch Sitzbänke, um einen ansprechenden Park mit Aufenthaltsqualität zu schaffen. Weiterlesen

3 Jahre „lokal willkommen“ in Hörde

Foto: Andreas Schmitz-Grenda

Das Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ der Stadt Dortmund in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt UB Dortmund befindet sich jetzt schon 3 Jahre am Schildplatz 7 in Dortmund Hörde. Es unterstützt, berät und informiert Zugewanderte, Nachbarinnen und Nachbarn und Freiwillige. Vieles war nur möglich, indem mit vielen Akteuren und Kooperationspartnern ein Netzwerk gebildet wurde. Vielen Dank dafür.
Mittlerweile ist das Integrationsnetzwerk der Stadt Dortmund in allen Stadtbezirken vertreten. Genaue Informationen und Kontaktmöglichkeiten entnehmen Sie bitte diesem Flyer.

Brückengeschichten jetzt im Bürgerradio

Foto: Ralf Wassermann

Die „Brückengeschichten“ sind zu Gast beim Bürgerradio. Der Radiobeitrag ist als Podcast auf der Bürgermedienplattform verfügbar.

https://www.nrwision.de/mediathek/do-mu-ku-ma-brueckengeschichten-projekt-in-dortmund-hoerde-210309/

Dort könnt ihr erfahren, was Hörde International ist und macht und vor allem, was sich hinter den “Brückengeschichten“ verbirgt. Jochen Deschner, Silvia Liebig und Rolf Martin erzählen, was erzählte Geschichten aus der Heimat Hörde mit zukünftigen Wandbildern in Hörde zu tun haben. Von der „Oral-History-Collage“ zu „Street-Art-Projekten“ …

Reinhören lohnt sich …

 

Zum Weltfrauentag: Hörder Geschäftsfrauen machen „AUF…merksam“

In Hörde gibt es weit über 30 Geschäfte, die von Frauen geführt werden. Zum Internationalen Weltfrauentag am Montag (8.3.) wollen diese inhaberinnen-geführten Geschäfte in Hörde auf sich und ihre Situation in der Corona-Pandemie aufmerksam machen.
Auf eine Initiative von Susanne Bräuning vom Röstwerk hängen die beteiligten Läden Informationen in ihre Schaufenster und stellen Blumen vor die Türe. Damit wollen sie sich bei den treuen Kund:innen bedanken, die vor Ort mit Abstand, online oder mit Vorbestellung einkaufen.
Diese Geschäfte nehmen teil: + Röstwerk Hörde, Kaffeerösterei, +Dundacks Retail, Mode, + Haarwerk, Friseurin, + Schneiderei Baydar, + Chocolaterie Monika Wechsler, + Clara Himmel, Mode, + Blumen Hoffmann, + Schuhgeschäft Kuhlmann, + Stilpfoten Hundeboutique, Tandem Schmuckgeschäft, + Quilt Cabin Stofffachgeschäft, + Reinberg am See, Weinhandlung.

Die renaturierte Emscher – welche Bedeutung hat sie für die Hörder:innen?

Eine Befragung über die Bedeutung der Emscher für Dortmunder Bürger:innen – Nehmen Sie noch bis Freitag, den 5.3.2021 an der Umfrage teil!
Im Rahmen seiner Masterarbeit des Studiengangs „Tourismus, Gesellschaft & Umwelt“ an der „Wageningen University & Research“ in den  Niederlanden untersucht Julian Lührmann in Kooperation mit der Emschergenossenschaft die Bedeutung der renaturierten Emscher für Dortmunds Bewohner:innen. Ziel der Masterarbeit mit umweltpsychologischem Ansatz ist es, die Ortsbedeutungen und Ortsbindungen, welche die Dortmunder Bürger:innen der Emscher zuschreiben, zu erforschen. Zudem werden die Befragten gebeten, die Renaturierung der Emscher sowie den Tourismus entlang des Flusses in Dortmund zu bewerten. Weiterlesen

Brückengeschichten

Kunstprojekt zu persönlichen Geschichten von Hörder:innen über ihre Heimat in Hörde.

Das Land NRW fördert mit 170.000 Euro die Heimat-Werkstatt „Brückengeschichten“ des Vereins Hörde International e.V.

„Irgendwoher kommen wir alle und irgendwo leben wir auch. Doch was genau zeichnet diese Orte für uns aus? Warum fühlen wir uns ausgerechnet an jenem Ort dann wohl und zugehörig, oder vielleicht aber auch außen vor und ewig fremd?“ Dies sind einige der Kernfragen zum Start des Kunstprojekts „Brückengeschichten“ in Hörde. Hinter diesen Fragen steht die Suche nach der lokalen Identität, die die Menschen an Hörde bindet. Warum fühlen sie sich hier zu Hause? Weiterlesen

Eisen im Feuer – Amateurfotografie aus und über Hörde

Foto: Richard Kelber

Ein Aufruf zur Einreichung
Für eine Ausstellung im Juni 2021 mit dem Titel »Eisen im Feuer« suchen die Dortmunder Fotografen Peter Lutz und Jens Sundheim Amateurfotografien aus und über Hörde.
Aus den Einsendungen werden sie eine abwechslungsreiche Serie zusammenstellen, die als Teil des f² Fotofestivals in Hörde gezeigt wird.
Verborgene Fotoschätze von Hörder Bürger*innen sollen so ans Licht gebracht werden.
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Online-Workshop: Moderne Erinnerungskultur mit Zweitzeug*innen

In Kooperation mit ZWEITZEUGEN e.V. veranstaltet der Hörder Verein CHANCENGLEICH in Europa e.V. einen Online-Workshop zum Thema „Moderne Erinnerungskultur mit Zweitzeug*innen“.
Wie kann man den Holocaust erinnern und gleichzeitig Antisemitismus und Rassismus entgegenwirken? ZWEITZEUGEN e.V. interviewt Holocaust-Überlebende und erzählt diese Lebensgeschichten als „zweite Zeugen“ weiter – also als Zweitzeug*innen.
Mit praktischen Methoden versucht ZWEITZEUGEN e.V. den Transfer ins Heute: Was kann jede*r Einzelne von uns tun, um sich gegen heutigen Antisemitismus und Rassismus stark zu machen?
Jede*r kann mitmachen, es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Der Verein empfiehlt ein Mindestalter von 16 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Termin: Donnerstag, 25. Februar, 17:00-20:00,
Anmeldungen unter 0174-8293948 oder a.wahle@ch-e.eu