Kategorie: Aktuelles Wohnen & Immobilien

31. August 2017

Initiative ergreifen im Burgunderviertel – Nachbarschaftstreffen

Nachbarschaftstreffen Burgunderviertel
19. September 2017, 18:00 im Turbo Prop Theater, Burgunderstr. 5
Am 19. September lädt die Hörder Stadtteilagentur zu einem Workshop im Turbo Prop Theater ein, wo nicht nur  Probleme und Missstände benannt werden, sondern auch Lösungen dafür erarbeitet werden sollen: Wie können Nachbarinnen und Nachbarn eigene Initiative ergreifen, um ihr Umfeld zu gestalten, zu verbessern und zu verschönern?
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1. Juni 2017 19. Mai 2017

Hörder Seniorenwohnanlage bekommt einen Sinnesgarten

Gefördert durch das Hof- und Fassadenprogramm der Stadt Dortmund wird der Innenhof begrünt und zu einem Sinnesgarten umgestaltet, der den Bewohnerinnen und Bewohnern Erholung und Begegnngsmöglichkeiten bieten soll. Die Gesamtkosten des Projekts werden rund 54.000 Euro betragen. Die Stadt Dortmund, das Land NRW und der Bund beteiligen sich mit rund 24.500 Euro.
Am 16. Mai 2017 unterzeichtenen Thomas Böhm, Leiter des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung, und Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag eine Fördervereinbarung für die Hofgestaltung des Hauses. Die Förderung durch das Hof- und Fassadenprogramm ist die erste Maßnahme im erweiterten Fördergebiet Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde.

8. Mai 2017

Förderung von Fassadengestaltung und Hof- und Dachbegrünungen

Die Hörder Stadtteilagentur lädt zur Informationsveranstaltung am 16.05.2017, 18:00 im Bürgersaal in Hörde ein –  Hörder Bahnhofstraße 16 (Eingang auf der Bahnhofsbrücke)
Das Gebiet „Soziale Stadt – Stadtumbau Hörde“ ist größer geworden. Neu hinzugekommen ist der Bereich zwischen Gildenstraße im Westen, Schildstraße im Norden, Alte Benninghofer Straße im Osten und Teutonenstraße im Süden. Das beschloss der Rat der Stadt Dortmund Ende letzten Jahres. Damit kommt das „Burgunderviertel“ in den Genuss vieler Maßnahmen des Stadtumbaus:
Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer interessant:
– Fassadengestaltungen und Hof- und Dachbegrünungen können gefördert werden.
– Die Stadtteilagentur und der Quartiersarchitekt beraten zu Sanierungen, zu Modernisierungen, zum Klimaschutz und natürlich zum barrierearmen Umbau.
Weitere Maßnahmen, die gefördert werden können sind:
– Der Stadtteilfonds fördert Projekte, die den Stadtteil verschönern, die Nachbarschaft stärken usw:
– Projekte zur urbanen Landwirtschaft können die Stadt begrünen.
– „Sommerliche Hitzeinseln“ und Überschwemmungsgebiete können mit Maßnahmen der „Klimafolgenanpassung“ behandelt werden.

15. Februar 2017

Nachbarschaftstreffen „Folgen des Klimawandels – in der Suebenstraße?

Wir laden Sie am 21. Februar 2017 um 18.00 Uhr zu einem Nachbarschaftstreffen ein. Das Treffen findet im Bistro des CMS Pflegestift Hörde, Am Heedbrink 84 statt.
Der Klimawandel ist kein abstraktes Gebilde mehr. In der Suebenstraße zum Beispiel bildet sich bei Hitzeperioden eine heftige Hitzeinsel. Die Sonne brennt auf die Wände und Dächer – die speichern so viel Hitze, dass sie in der Nacht nicht mehr abkühlen können. Weiterlesen

2. Februar 2017

Immobilienservice Nr. 3 erschienen

Der „Immobilienservice“ ist ein Newsletter der Hörder Stadtteilagentur, der sich gezielt an Immobilieneigentümer/innen richtet. In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den folgenden Themen:

 

 

  • Ermittlung des Schätzwertes Ihrer Immobilie
  • Rauchmelderpflicht ab 2017 in NRW
  • Neue Fördermittel für Einbruchschutz und Barrierefreiheit
  • Schrottimmobilien: Gesetzesänderung bringt Erleichterung für Kommunen

Den aktuellen „Immobilienservice“ erhalten Sie hier.

16. Januar 2017

Neue Fördermittel für Einbruchschutz

Altersgerecht umbauen? Einbruchschutz verbessern? 2017 gibt es viele Fördermöglichkeiten und Anträge können online gestellt werden.
Die Resonanz war gewaltig: Schon im Juli war der Topf mit den Fördermitteln des Bundes zum barrierefreien Umbau leer. Kein Wunder: Um ein Drittel ist die Nachfrage nach der Zuschussförderung für barrierefreie Modernisierungen von Wohnraum im Jahr 2016 gestiegen. Auch die Fördergelder für den Einbruchschutz sind beliebt. Für 2017 hat das Bundesbauministerium auf die hohe Nachfrage reagiert.
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22. Dezember 2016

Burgunderstraße und Umgebung jetzt auch Stadtumbaugebiet

clarenberg-tw-webDas Gebiet „Soziale Stadt Stadtumbau Hörde“ wird größer. Neu hinzu kommt – grob gesehen – der Bereich zwischen Gildenstraße im Westen, Schildstraße im Norden, Alte Benninghofer Straße im Osten und Teutonenstraße im Süden. Das beschloss der Rat der Stadt Dortmund am 8. Dezember. Weiterlesen

30. September 2016

Gut versichert rund ums Haus

img_0612webZu diesem Thema referierte Anja Grigat, Versicherungsberaterin der Verbraucherzentrale NRW am 21. September 2016 im Hörder Bürgersaal.
Zahlreiche Eigentümer/innen waren der Einladung der Hörder Stadtteilagentur gefolgt und brachten ihre ganz persönlichen Fragen mit.
Anja Grigat schaffte es, den Abend an die Bedürfnisse der anwesenden Hörder/innen anzupassen. Rückfragen waren auch während der Präsentation ausdrücklich erwünscht. Weiterlesen

6. Juni 2016

Starkregen – Hochwassergefahr – Was man tun kann

IMG_8789webDie Veranstaltung „Starkregen – Hochwasser – Was man tun kann?“ am 31.Mai, zu der die Hörder Stadtteilagentur eingeladen hatte, war gut besucht. Vielleicht auch weil das Wetter in den vergangen Tagen mit vielen Starkregenereignissen eifrig Werbung gemacht hatte.
Claudia Balke vom Umweltamt informierte über das Kooperationsprojekt „Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Hörde“ mit der TU Dortmund und der Emschergenossenschaft. Besonders interessant ist, dass es nicht bei dem Konzept bleibt, sondern die Umsetzungsebene einen wesentlichen Bestandteil des Projektes darstellt.
Dipl. Ing. Sebastian Kaddoura und Dipl.Ing. Bernd Scheipers vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung erläuterten, wie sich Eigentümer/innen von Immobilien gut vor Hochwasser und Überflutung schützen können und wie sich ein sinnvoller Umgang mit dem Regenwasser gestaltet. Bestandteil der Präsentationen waren ein Informationsfilm und Anschauungsmaterial.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um sich gegen Wasser aus der Kanalisation zu schützen. Dazu gehören die Abwasserhebeanlage, Rückstauklappe, dezentrale Rückstausicherungen, abgehängte Leitungen sowie die Umnutzung des Kellergeschosses.
Schritte zum erfolgreichen Objektschutz lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Schwachstellen am/im eigenen Haus erkennen
  • nicht mehr benötigte Entwässerungsgegenstände stilllegen
  • Leitungsverlauf- und zustand kennen
  • geeignete Kombination von Schutzmaßnahmen wählen.

Die Fragen der Teilnehmer/innen verdeutlichten, dass es sich zumeist um grundstücksspezifische Probleme handelt. Hier sprachen die Referenten die Empfehlung eines gemeinsamen Vor-Ort-Termins aus.
Gefragt wurde zudem nach kompetenten Fachfirmen. Aufgrund der Wettbewerbsverzerrung dürfen keine Firmen benannt werden. Da diese Frage allerdings häufig auftritt, existieren zur Orientierung Steckbriefe von Firmen, die beim Eigenbetrieb Stadtentwässerung erhältlich sind.
Nach dem Motto „Lass Regen versickern, nicht dein Geld!“ verdeutlichte Bernd Scheipers, wie niederschlagsabflusswirksame, befestigte Flächen von der städtischen Kanalisation abgekoppelt,  einen ökologischen Umgang mit Regenwasser fördern und gleichzeitig die Entwässerungskosten gesenkt werden. Durch diese Maßnahmen können Außenanlagen erheblich aufgewertet und der Überflutungsschutz verbessert werden.
Weiterführende Informationen, den Informationsfilm sowie die Steckbriefe der Fachfirmen finden Sie im Internet unter.
Kontakt
Stadt Dortmund – Grundstücksentwässerung
Untere Brinkstr. 81-83, 44141 Dortmund
Telefon: 0231 50-24755
E-Mail: grundstuecksentwaesserung@stadtdo.de